Ausstellungseröffnung

11/2016 Gruppen-Ausstellung »Stuttgart – Stadtraum in Bewegung«, Deutscher Werkbund Stuttgart, Kunstbezirk, Stuttgart

Stuttgart verändert sich – zum Negativen wie zum Positiven. Durch die Diskussionen um „Stuttgart 21“ ist die Gesamtheit der Stadt in den Hintergrund getreten. Bereits 1927 hat der Deutsche Werkbund Baden-Württemberg als Stellungnahme zum Thema „Neues Bauen“ die Stuttgarter Weißenhofsiedlung initiiert. In dieser Tradition will das Ausstellungsprojekt die Gesamtheit wieder ins Blickfeld rücken und den Diskurs um Stadtraum und Stadtgestaltung neu beleben.

Vernissage: Freitag, 18. November 2o16, 19.oo Uhr

Zur Eröffnung spricht Wolfgang Bachmann

Podiumsdiskussion Freitag, 9.12.2016, 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 19. November 2016 bis 7. Januar 2017
Öffnungszeiten: Di – Sa 15 – 19 Uhr an Feiertagen geschlossen

Kunstbezirk (Gustav-Siegle-Haus) | Leonhardsplatz 28 | 70182 Stuttgart

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Ausstellungseröffnung

03/2016 Gruppen-Ausstellung »Change of Perspectives«

Sieben Positionen zeitgenössischer Architekturfotografie

Architekturforum Aedes – Berlin

Die Architekturfotografie ist eines der wichtigsten Medien unserer Zeit, um Form, Gestalt und Atmosphäre von Architekturen, Städten
und Landschaftsräumen einer breiten Öffentlichkeit darzustellen. Mit dem Blick auf die andere Seite – hinter das Objektiv der Kamera
– bietet die Ausstellung eine besondere Perspektive auf die Arbeitsprozesse von sieben Fotografen: Achim Birnbaum, Stuttgart; Pit
Brunner, Winterthur/Schweiz; Hans Georg Esch, Hennef; Maximilian Meisse, Berlin; George Messaritakis, Athen/Berlin;
Klemens Ortmeyer, Hannover und Jürgen Pollak, Stuttgart. Texte und Bilder verdeutlichen Ihre Arbeitsphilosophie, deren individuelle
Bildästhetik durch die Zusammenschau besonders deutlich wird.

Vernissage: Donnerstag, 10. März 2016, 18.30 Uhr

Zur Eröffnung sprechen:
Dr. h.c. Kristin Feireiss Aedes Berlin
Prof. Dr. Falk Jaeger Architekturkritiker, Berlin
Beate Engelhorn Kuratorin Aedes

Ausstellung: 11. März – 21. April 2016

Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag  11.00 – 18.30 Uhr sowie Sonntag – Montag 13.00 – 17.00 Uhr

Architekturforum Aedes | Christinenstr. 18-19 | 10119 Berlin

http://www.aedes-arc.de

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01/2015 Gruppen-Ausstellung »Ausstellung Fokus S – Architekturfotografen sehen ihre Stadt«

Stuttgart ist nicht nur eine Stadt der Architekten, Stuttgart ist auch eine Stadt der Architekturfotografen. Für die Ausstellung „Fokus S“ hat die architekturgalerie am weißenhof einige von ihnen gebeten, ihr Stuttgart mit ihren Mitteln zu zeigen: Was ist das Besondere, das Eigenartige an dieser Stadt, was ist das, was Stuttgart auszeichnet – welches Stuttgart kennt man nicht, welches Stuttgart erschließt sich nicht unmittelbar? Die Ausstellung zeigt so eine Stadt, wie man sie bislang noch nicht gesehen hat – und ist ganz nebenbei eine Reflektion über die erzählerischen und fiktionalen Qualitäten einer Disziplin, die sonst so oft auf vermeintlich Abbildendes reduziert wird.

Kuratiert von Kyra Bullert und Christian Holl, architekturgalerie am Weißenhof

31. Januar – 13. März 2015 Rathaus Stuttgart | Marktplatz 1 |70173 Stuttgart

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11/2014 Einzel-Ausstellung »9.11.89 Berlin«

Fotogalerie f75 – Stuttgart

9.11.89 Berlin
Der 9. November 1989 markiert mit dem Fall der Mauer, die Deutschland seit 1961 trennte, ein epochales Ereignis in der deutschen
wie in der Weltgeschichte. Jürgen Pollak war Zeitzeuge des 9. November 1989 in Berlin und hielt die Ereignisse der Nacht in seinen
Fotografien fest. Er dokumentierte den raschen Wandel des Stadtbildes mit dem Verschwinden der Mauer in nur einem Jahr, nachdem sie 28 Jahre Stadt, Mensch und Land geprägt hatte.

Zur Eröffnung spricht Jürgen Pollak mit Peter Conradi, Stuttgart, und Wolfgang Kil, Berlin.

Vernissage: Sonntag, 9. November 2014, 11.00 Uhr

Ausstellung: 13. November – 12. Dezember 2014

Fotogalerie f75 | filderstraße 75 | 70180 stuttgart

www.f-75.de

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06/2014 Einzel-Ausstellung »Stuttgart | Nacht«

Fotogalerie f75 – Stuttgart

Jürgen Pollak präsentiert mit »Stuttgart Nacht« eine beeindruckende Bilderfolge der nächtlichen Stadt. Was Stuttgart sonst bei Tag und Nacht beherrscht, scheint darin auf wundersame Weise ausgeblendet: Die Straßen und Verkehrsknotenpunkte in der Autostadt wirken auf Pollaks Bildern wie leergefegt, mit der Kamera zum Stillstand gebracht – so als hätte jemand das Leben selbst angehalten.

Zur Eröffnung spricht Dr. Anja Dauschek, Leiterin des Planungsstabs Stadtmuseum Stuttgart

25. Juni – 25. Juli 2014 Fotogalerie f75 | filderstraße 75 | 70180 stuttgart

www.f-75.de

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06/2014 Gruppen-Ausstellung »Ausstellung Fokus S – Architekturfotografen sehen ihre Stadt«

Architekturgalerie am Weißenhof

Stuttgart ist nicht nur eine Stadt der Architekten, Stuttgart ist auch eine Stadt der Architekturfotografen. Für die Ausstellung „Fokus S“ hat die architekturgalerie am weißenhof einige von ihnen gebeten, ihr Stuttgart mit ihren Mitteln zu zeigen: Was ist das Besondere, das Eigenartige an dieser Stadt, was ist das, was Stuttgart auszeichnet – welches Stuttgart kennt man nicht, welches Stuttgart erschließt sich nicht unmittelbar? Die Ausstellung zeigt so eine Stadt, wie man sie bislang noch nicht gesehen hat – und ist ganz nebenbei eine Reflektion über die erzählerischen und fiktionalen Qualitäten einer Disziplin, die sonst so oft auf vermeintlich Abbildendes reduziert wird.

Kuratiert von Kyra Bullert und Christian Holl

im Rahmen des Fotosommer Stuttgart 2014
in Zusammenarbeit mit der Fotogalerie f75, Stuttgart

26. Juni – 05. Oktober Architekturgalerie am Weißenhof | Am Weißenhof 30 |70191 Stuttgart

http://www.weissenhofgalerie.de/

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06/2014 Einzel-Ausstellung »Bilder aus Berlin 1989/90 und heute«

Hohenloher Kunstverein – Galerei am Kocher, Künzelsau

Bilder aus Berlin 1989/90…
Der 9. November 1989 markiert mit dem Fall der Mauer, die Deutschland seit 1961 trennte ein epochales Ereignis in der deutschen
wie in der Weltgeschichte. Jürgen Pollak war Zeitzeuge des 9. November 1989 in Berlin und hielt die Ereignisse der Nacht in seinen
Fotografien fest. Er dokumentierte den raschen Wandel des Stadtbildes mit dem Verschwinden der Mauer in nur einem Jahr, nachdem sie 28 Jahre Stadt und Menschen geprägt hatte.

…und heute
„Eine Stadt verwandelt sich nachts in ihr eigenes, in Pappmaché nachgebautes Bühnenbild, wie in einem Studio.“*

Flirrendes, großstädtisches Nachtleben? Nächtliche Milieustudien? Nein. Auch kein sentimentalisierender Blick auf eine scheinbare Nachtidylle. Dort, wo sonst Geschäftigkeit herrscht, wo Touristenströme die Attraktionen der Hauptstadt erkunden, zeigt Jürgen Pollak eine Stadt, die scheinbar leergefegt zum Stillstand gekommen ist. Eine grell ausgeleuchtete Bühne großstädtischer Selbstinszenierung, die zur Kulisse erstarrt ist. Was sich bei Tag hell und voller pulsierendem Leben zeigt, erscheint auf den Nachtbildern Pollaks modellhaft und verlassen. Mit nüchternem und prosaischem Blick nähert er sich der deutschen Hauptstadt. Seine Bilder legen jene Strukturen frei, die der Mensch mit seiner Architektur, dem „Konglomerat“ Stadt in die Landschaft geschrieben hat. Die vertrauten Straßen und Plätze liegen in einem unwirklichen Licht und wir glauben Orte wiederzuerkennen, die real so nie zu sehen sind. Ihre intensive Beleuchtung setzt sich ab gegen den dunklen Nachthimmel, von dem selbst die letzten Sterne verschwunden sind. Das ist ein neuer Schritt in der Nachtfotografie.“

Dr. Andrea Jahn * zit.n. Brassai, Vom Surrealismus zum Informel (Ausst.kat.: Rupertinum Salzburg 1994, S. 91)

14.06.2014 – 10.08.2014 Hohenloher Kunstverein – Galerei am Kocher | Haupstraße 87 | 74653 Künzelsau

http://www.hohenloherkunstverein.de

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02/2014 Gruppen-Ausstellung »Jenseits der Ansichtskarte – Die Alpen in der Fotografie«                                                                       (Beyond the picture postcard – The Alps in photography)

vorarlberg museum, Bregenz

Als hässlich und bedrohlich wurden die Alpen über viele Jahrhunderte empfunden. Für den deutschen Kunsthistoriker Johann Joachim Winkelmann (1717 – 1768) waren sie ein ästhetischer Totalausfall – er hat die Fenster seiner Kutsche verhängen lassen, als er die Alpen in Richtung Italien querte. Mit der Entwicklung der Industriegesellschaft änderte sich die Wahrnehmung. Die imposante Landschaft galt plötzlich als erhaben! Das Bild einer romantischen, überwältigenden oder heroischen Bergwelt wurde wesentlich durch die Fotografie geformt und wirkt bis in die Arbeiten zeitgenössischer Fotokünstler nach. Das ist aber nur ein Thema der Sonderausstellung Jenseits der Ansichtskarte. Die Alpen in der Fotografie. Nach einem Exkurs über die Pioniere der Alpenfotografie im 19. Jahrhundert, die mit einer 55 Kilogramm schweren Ausrüstung inklusive Dunkelkammer auf Gipfel kletterten, konzentriert sich die Schau auf die Arbeiten von 43 Vertretern der aktuellen Landschaftsfotografie. Ihre teils großformatigen, atemberaubenden Panoramaaufnahmen zeigen die gewaltige Natur, die Monumentalität steil aufragenden Bergketten, den Berg als mystisch-geheimnisvolles Erlebnis. Die Fotografen beschäftigen sich mit den Eingriffen des Menschen in die Bergwelt, meist mit Fokus auf die Zerstörung der Kulturlandschaft oder den Tourismus. Sie spielen mit den Alpen-Klischees, irritieren oder dekonstruieren Bilder, um den Bergen ihre Mächtigkeit zu nehmen. Oder sie machen die Manipulation eines Bildes selbst zum zentralen Thema – Schein und Sein, Trug und Wirklichkeit

u.a. mit Sonja Braas, Reto Camenisch, Andreas Gursky, Lois Hechenblaikner, Axel Hütte, Andreas Mühe, Walter Niedermayr,  Thomas Popp, Florio Puenter, Michael Reisch, Florian Richter, Alexander Riffler, Gregor Sailer, Margherita Spiluttini, Jules Spinatsch, Thomas Wrede.

08.02.2014 – 25.05.2014 vorarlberg museum, Bregenz, Austria,

http://vorarlbergmuseum.at/

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12/2013 Gruppen-Ausstellungn »Dezemberschau«

Amrei Heyne Galerie

07. – 21. Dezember 2013,  Amrei Heyne Gallery, Stuttgart,

http://www.amreiheyne.com

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10/2013 Gruppen-Ausstellung »Jenseits der Ansichtskarte – Die Alpen in der Fotografie«                                                                       (Beyond the picture postcard – The Alps in photography)

Galerie Stihl Waiblingen

Seit Dürers Italienreise spielt die Darstellung der Alpen in der bildenden Kunst eine bedeutende Rolle. Erstmals stehen nun vor allem zeitgenössische Fotografien zu den Alpen im Fokus. Von der Frühzeit der Fotografie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an beschäftigten sich Fotografen mit der alpinen Bergwelt. Nach einem Rückblick auf die Pioniere der Alpenfotografie widmet sich die Ausstellung insbesondere der zeitgenössischen Fotografie, die sich durch eine spannende Vielfalt an Kernthemen auszeichnet. Sie betreffen die Erhabenheit und Monumentalität der Alpen ebenso wie die teils unspektakuläre Schönheit der Gebirgslandschaft, Eingriffe des Menschen in die alpine Natur sowie die Auseinandersetzung mit dem Klischeebild der Alpen. Jenseits der Ansichtskarten-Idylle werden faszinierende, manchmal überraschende Blicke auf die Alpen geworfen und zugleich Tendenzen der zeitgenössischen künstlerischen Landschaftsfotografie vorgestellt.

u.a. mit Sonja Braas, Reto Camenisch, Andreas Gursky, Lois Hechenblaikner, Axel Hütte, Andreas Mühe, Walter Niedermayr, Thomas Popp, Florio Puenter, Michael Reisch, Florian Richter, Alexander Riffler, Gregor Sailer, Margherita Spiluttini, Jules Spinatsch, Thomas Wrede.

12.10.2013 – 06.01.2014 Galerie Stihl Waiblingen

http://www.galerie-stihl-waiblingen.de/

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